Kleiner Tipp für zwischendurch: Google bietet eine ziemlich mächtige Lösung, um zu sehen, wo die Bilder der eigenen Website noch überall auftauchen.


Update – Es gibt auch ein Tool, das Dir die Arbeit abnimmt

Inzwischen gibt es auch ein Tool, das Dir die manuelle Suche abnimmt.
In der kostenfreien Plaghunter-Basis-Version kannst Du 5 Bilder überwachen und genau sehen, wo sie verwendet werden.

Plaghunter – Bilderklau in Minuten finden! *
Plaghunter ist ein Tool zur Bilderüberwachung und perfekt für Blogger, Shopbetreiber, Fotografen und Rechtsanwälte geeignet.

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So geht´s mit Google:

Ruf diese URL von Google Images auf: www.google.de/imghp

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Danach landest Du auf einer Seite mit zwei kleinen Icons im Suchfeld. Sobald Du auf das kleine Foto-Symbol klickst, öffnet sich ein Dialogfenster.

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Hier gibst Du jetzt ganz einfach entweder die URL zu dem Bild ein oder lädst das Bild direkt hoch.

Bei der URL ist es wichtig, dass wirklich der komplette Pfad zum Bild ausgewählt ist. Es sollte also am Ende des Links das Dateiformat .jpg, .png oder .gif stehen. Erst dann ist die Suche erfolgreich.

Wie bekommst Du die URL des Bilds?
Entweder steht der komplette Pfad (also mit .jpg, .png, .gif) schon in der Adresse. Dann ist alles gut. Wenn nicht, dann klicke mit der rechten Maustaste einfach auf das Bild und wählst dann „Bild-URL kopieren„. Die Formulierung kann je nach Browser anders sein.

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Mit der Adresse lässt sich dann analysieren, wo das Bild auftaucht und welche Seiten es auch verwenden. Interessant ist auch die Anzeige der optisch ähnlichen Bilder.

YouTube Preview Image

Und jetzt Du:
Hast du schon Erfahrungen mit geklauten Bildern gemacht?
Wie bist Du darauf aufmerksam geworden?
Hast Du den Dieb zur Rede gestellt und wie hat der Bild-Dieb reagiert?
Verwendest Du Wasserzeichen, um Deine Bilder wenigstens ein bisschen zu schützen?
Fragen über Fragen, die Du mir gerne in einem Kommentar beantworten darfst.

* Diese Links sind Affiliate-Links. Für jeden Klick auf den Link bekomme ich einen kleinen Betrag gutgeschrieben. So unterstützt Du meinen Blog und seine laufenden Kosten.

Author pixelschmitt

Schön, dass Du hier bist. Mein Name ist pixelschmitt. Ich komme aus dem schönen Erlangen und habe inzwischen 40 Länder auf fünf Kontinenten besucht (Tendenz steigend). Begleite mich auf meinen Reisen und bekomme einen Einblick in "The life of a pixelschmitt" :D

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Join the discussion 10 Kommentare

  • […] die diese Methode noch nicht kennen, zu erklären, wie sie funktioniert. Tja und dann sah ich, dass pixelschmitt mir da schon zuvorgekommen ist. Deshalb hier der nützliche Hinweis auf den Artikel auf […]

  • Schönen guten morgen

    Ein super Artikel den du da veröffentlicht hast. Musste ich doch gleich mal ausprobieren ob es funktioniert. Und siehe da es geht die Bilder die ich jetzt prüfen lassen habe waren alle okay aber ich tue meine Bilder auch mit Namen unten rechts versehen. Zwar kein großer Schutz aber immer hin etwas und die Leute überlegen zweimal ob sie es klauen oder nicht. Danke für den tollen Artikel.

    Liebe Grüße Moni

  • Hallo Thomas.
    Danke für die Tipps bei Google.
    Ich musste bisher selbst noch keinen „Dieb“ zur Rede stellen, jedoch wurden wir in unserer Firma schon einmal angeschrieben worden. Als IT-Projektleiter hatte ich hier ein Webprojekt meines Vorgängers übernommen. Leider nutzte er wohl ein Bild in der Page welches geschützt war. Direkt mit dem Inhaber des Bildes konnte ich nie kommunizieren. Es lief alles über einen Rechtsanwalt. Gekostet hat uns das Bild letzlich 3500 CHF und der Wechsel bis zu Datum xx.

    Zwar bin ich bei dem Thema Wasserzeichen ein wenig gespaltener Meinung, da sie auch im transparenten ein wenig das Bild verunschönern. Dennoch verwende ich für meine im Internet verwendeten Bilder ein Wasserzeichen sowie ausgiebige Copyright Informationen in den Metadaten.
    Nach anfänglich kostenlosen Programmen die mir nie die gewünschten Ergebnisse erbracht haben bin ich mittlerweile der Meinung, dass ich hierfür sogar gern Geld ausgebe, damit meine Bilder nicht ohne meine Zustimmung verwendet werden.

  • Sabine sagt:

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich werde das gleich mal austesten.

  • Sebastian sagt:

    Der Tipp ist nicht neu, aber das Hauptproblem bleibt: Bei über 2000 Posts mit im Schnitt 1-3 Fotos kann ich gar nicht alle von Hand kontrollieren. Hast Du auch eine Lösung, die alle Bilder eines Blogs automatisch sucht?

    • Hi Sebastian,
      ja, der Tipp ist nicht neu, da hast Du recht. Aber es gibt echt noch viele Leute, die nicht wissen, dass sie mit vorhandenen Mitteln eine schnelle Suche nach einzelnen Bilder starten können. Ein Tool, das all meine Bilder im Blog automatisch nach Kopien checkt, suche ich leider auch noch. Da kann ich Dir leider nicht weiterhelfen.

      Viele Grüße
      Thomas

  • Daniel Weihmann sagt:

    Der unberechtigten Verwendung von guten Bildern sollte natürlich nachgegangen werden – keine Frage. Ob nun jeder Schnappschuss gleich mehrere Hundert Euro Abmahngebühr kosten muss, und dass manche Fotografen augenscheinlich Abmahnungen als Haupteinnahmequelle für sich entdeckt haben, halte ich für moralisch grenzwertig.

    Wer bewusst Bilder auf dem hier vorgestellten Weg unauffindbar machen möchte, kommt mit dem bei mir im Blog vorgestellten Tipp sicher einen Schritt weiter. Bilder und andere Dokumente lassen sich per htaccess-Datei recht einfach vom Google-Index ausschließen:
    https://www.weihmann.de/blog/noindex-bilder-dateien/

  • leber sagt:

    ich kenn mich da noch nicht so aus. wie bekomme ich das auf den pc? uns wenn mir vor rd.30 jahren bilder geklaut wurden ,wie finde ich dia dann?

  • Wer sich vor Bilderklau schützen möchte darf keine Bilder veröffentlichen!
    Meine Lösung ist dass ich freie Arbeiten gleich unter der Puplic Domain CC BY veröffentliche. Das bedeutet jeder darf die Bilder benutzen wenn er meinen Namen nennt. Porträt Shootings und Auftragsarbeiten bekommen das Urheberrechtlich geschützt. In meinem Blog findet ihr einen Beitrag dazu.

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