Einbeinruderer am Inle See, Myanmar (2004) #tbt

Heute ist Donnerstag. Zeit also für den Blick zurück am Throwback Thursday (#tbt). Es geht ins Jahr 2004. Meine zweite Rucksackreise und dann direkt nach Myanmar. Damals war das alles noch äußerst ungewöhnlich und das Land eigentlich noch komplett verschlossen. Militärkolonnen und Checkpoints gehörten zum Straßenbild.

Ein Stop unserer Tour führte an den Inle-See, wo wir ungeplant Gäste des gigantischen Bootsfests wurden.

Hier entstand dieses Bild der berühmten Einbein-Ruderer, die es nur am Inle See gibt.

 

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3 Gedanken zu “Einbeinruderer am Inle See, Myanmar (2004) #tbt”

  1. Wir vom Lisa Sprachreisen Team, vor allem Elke, Christian und Holger, haben die Reise schon öfter nach Myanmar angetreten und freuen uns über das Foto und den Blogbeitrag. Das Land ist wirklich wunderschön zu bereisen und fast vom Tourismus unberührt (übrigens auch gut mit Thailand und anderen südostasiatischen Ländern zu verbinden. Noch vor wenigen Jahren war die Heimat der Pa-O im Nordosten Myanmars Sperrgebiet und für uns und Touristen unerreichbar.
    Ende der neunziger Jahre öffnete sich Birma und man entdeckete den kommerziellen Tourismus als Einnahmequelle. Auf dem Inle-See, wo auch das Foto der Einbeinruderer entstand, baute die PNO Golden Island Cottages I und II. Zwei sehr schöne Hotels aus Bambus, die der Region Arbeit verschaffen.
    Tourismus hilft auch Traditionen, wie Trachten und Feste, zu erhalten. Die Entwicklung ist daher sehr positiv einzuschätzen.

    Viele Grüße

    Elke Greim
    LISA! Sprachreisen

    • Hallo Elke,

      danke für Deinen Kommentar und die Einschätzung der Entwicklung in Myanmar.
      Ich hoffe auch, dass sich das Land behutsam entwickeln wird und aus den Fehlern anderer gelernt hat.

      Viele Grüße
      Thomas

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