So findest Du geklaute Bilder online wieder

Geklaute Fotos finden mit der Google Bildersuche

#thepixelschmitts - Deutschlands wohl größte Reiseblogger

#thepixelschmitts - Deutschlands wohl größte Reiseblogger

Hi, wir sind Thomas und Kristina - auch bekannt als #thepixelschmitts. Wegen unserer Körpergröße (2 Meter und 1,80 Meter) bezeichnen wir uns als "Deutschlands wohl größte Reiseblogger". Gemeinsam haben wir bereits mehr als 40 Länder bereist.

Begleite uns auf unseren Reisen durch die Welt.

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Du möchtest wissen, ob jemand ein Foto oder Bild von Deiner Website gestohlen und woanders veröffentlich hat? Du willst wissen, wo die Bilder der eigenen Website noch überall auftauchen?

Dafür gibt es eine einfache Lösung von Google.

Zuerst möchte ich Dir aber ein weiteres Tool vorstellen:

Plaghunter –  so leicht findest Du geklaute Bilder im Internet

Inzwischen gibt es auch ein Tool, das Dir die manuelle Suche abnimmt: Plaghunter.Mit einem kostenlosen Account entdeckst Du ganz einfach, ob deine Bilder auch illegal auf anderen Internetseiten auftauchen.

Mit PLAGHUNTER findest Du ganz einfach geklaute Bilder*

Plaghunter ist als Tool zur Bilderüberwachung perfekt geeignet für
  • Fotografen
  • Bildagenturen
  • Blogger
  • Shopbetreiber
  • Rechtsanwälte

Und so findest Du geklaute Bilder mit Google:

Ruf diese URL von Google Images auf: www.google.de/imghp

Geklaute Bilder finden

Danach landest Du auf einer Seite mit zwei kleinen Icons im Suchfeld. Sobald Du auf das kleine Foto-Symbol klickst, öffnet sich ein Dialogfenster.

So findest Du geklaute Bilder

Hier gibst Du jetzt ganz einfach entweder die URL zu dem Bild ein oder lädst das Bild direkt hoch.

Bei der URL ist es wichtig, dass wirklich der komplette Pfad zum Bild ausgewählt ist. Es sollte also am Ende des Links das Dateiformat .jpg, .png oder .gif stehen. Erst dann ist die Suche erfolgreich.

Wie bekommst Du die URL des Bilds?
Entweder steht der komplette Pfad (also mit .jpg, .png, .gif) schon in der Adresse. Dann ist alles gut. Wenn nicht, dann klicke mit der rechten Maustaste einfach auf das Bild und wählst dann „Bild-URL kopieren„. Die Formulierung kann je nach Browser anders sein.

geklaute-bilder-mit-google-finden-04

Mit der Adresse lässt sich dann analysieren, wo das Bild auftaucht und welche Seiten es auch verwenden. Interessant ist auch die Anzeige der optisch ähnlichen Bilder.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=t99BfDnBZcI

* Diese Links sind Affiliate-Links. Für jeden Klick auf den Link bekomme ich einen kleinen Betrag gutgeschrieben. So unterstützt Du meinen Blog und seine laufenden Kosten.

11 Gedanken zu “Geklaute Fotos finden mit der Google Bildersuche”

  1. Schönen guten morgen

    Ein super Artikel den du da veröffentlicht hast. Musste ich doch gleich mal ausprobieren ob es funktioniert. Und siehe da es geht die Bilder die ich jetzt prüfen lassen habe waren alle okay aber ich tue meine Bilder auch mit Namen unten rechts versehen. Zwar kein großer Schutz aber immer hin etwas und die Leute überlegen zweimal ob sie es klauen oder nicht. Danke für den tollen Artikel.

    Liebe Grüße Moni

  2. Hallo Thomas.
    Danke für die Tipps bei Google.
    Ich musste bisher selbst noch keinen „Dieb“ zur Rede stellen, jedoch wurden wir in unserer Firma schon einmal angeschrieben worden. Als IT-Projektleiter hatte ich hier ein Webprojekt meines Vorgängers übernommen. Leider nutzte er wohl ein Bild in der Page welches geschützt war. Direkt mit dem Inhaber des Bildes konnte ich nie kommunizieren. Es lief alles über einen Rechtsanwalt. Gekostet hat uns das Bild letzlich 3500 CHF und der Wechsel bis zu Datum xx.

    Zwar bin ich bei dem Thema Wasserzeichen ein wenig gespaltener Meinung, da sie auch im transparenten ein wenig das Bild verunschönern. Dennoch verwende ich für meine im Internet verwendeten Bilder ein Wasserzeichen sowie ausgiebige Copyright Informationen in den Metadaten.
    Nach anfänglich kostenlosen Programmen die mir nie die gewünschten Ergebnisse erbracht haben bin ich mittlerweile der Meinung, dass ich hierfür sogar gern Geld ausgebe, damit meine Bilder nicht ohne meine Zustimmung verwendet werden.

  3. Der Tipp ist nicht neu, aber das Hauptproblem bleibt: Bei über 2000 Posts mit im Schnitt 1-3 Fotos kann ich gar nicht alle von Hand kontrollieren. Hast Du auch eine Lösung, die alle Bilder eines Blogs automatisch sucht?

    • Hi Sebastian,
      ja, der Tipp ist nicht neu, da hast Du recht. Aber es gibt echt noch viele Leute, die nicht wissen, dass sie mit vorhandenen Mitteln eine schnelle Suche nach einzelnen Bilder starten können. Ein Tool, das all meine Bilder im Blog automatisch nach Kopien checkt, suche ich leider auch noch. Da kann ich Dir leider nicht weiterhelfen.

      Viele Grüße
      Thomas

  4. Der unberechtigten Verwendung von guten Bildern sollte natürlich nachgegangen werden – keine Frage. Ob nun jeder Schnappschuss gleich mehrere Hundert Euro Abmahngebühr kosten muss, und dass manche Fotografen augenscheinlich Abmahnungen als Haupteinnahmequelle für sich entdeckt haben, halte ich für moralisch grenzwertig.

    Wer bewusst Bilder auf dem hier vorgestellten Weg unauffindbar machen möchte, kommt mit dem bei mir im Blog vorgestellten Tipp sicher einen Schritt weiter. Bilder und andere Dokumente lassen sich per htaccess-Datei recht einfach vom Google-Index ausschließen:
    https://www.weihmann.de/blog/noindex-bilder-dateien/

  5. ich kenn mich da noch nicht so aus. wie bekomme ich das auf den pc? uns wenn mir vor rd.30 jahren bilder geklaut wurden ,wie finde ich dia dann?

  6. Wer sich vor Bilderklau schützen möchte darf keine Bilder veröffentlichen!
    Meine Lösung ist dass ich freie Arbeiten gleich unter der Puplic Domain CC BY veröffentliche. Das bedeutet jeder darf die Bilder benutzen wenn er meinen Namen nennt. Porträt Shootings und Auftragsarbeiten bekommen das Urheberrechtlich geschützt. In meinem Blog findet ihr einen Beitrag dazu.

  7. Pingback: Gute Blogtexte schreiben - in 10 Schritten - Backpacker 50plus

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