✓ Geld sparen im Alltag: So klappt´s ganz sicher!

Von |2018-10-10T23:20:00+00:0021. Februar 2016|Pixelschmitt|

Einfach Geld sparen

 

Ich reise viel und oft. Genauso oft werde ich gefragt, wie ich das eigentlich alles bezahle. Denn jede Reise über die ich hier berichte, bezahle ich komplett aus meiner eigenen Tasche. Das Geheimnis: Geld sparen und kostenbewusst einkaufen.

 

Hier nun meine Spartipps für mehr Geld im Alltag. Und wie sparst Du Geld?

 

Schreib Dir erstmal alle Einnahmen und Ausgaben auf

 

Du solltest zu allererst schauen, wie viel Du jeden Monat zum Leben hast und wo es Einsparpotential gibt. Dafür listest Du Dir Deine Einnahmen (Lohn, Gehalt) und alle Ausgaben auf. Im Idealfall bleibt unterm Strich Geld übrig. Diesen Betrag kannst Du aber noch erhöhen, wenn Du Deine Ausgaben optimierst. Los geht´s!

 

Das Ganze ist sowas wie ein

. Das kannst Du entweder auf Papier, in einer App oder per Excel machen.

 

 

 

 

Geld sparen: Weniger Essen gehen – Mehr selbst kochen

 

Es ist nicht so einfach, wie wenn Du Dich im Restaurant an den gedeckten Tisch setzt. Aber es macht mehr Spaß und Du kannst die Zeit nach Feierabend auch perfekt nutzen, um ein bisschen runterzukommen und abzuschalten.

 

Besorg Dir ein gutes

und suche Dir leckere Rezepte, die eigentlich überhaupt nicht schwer nachzukochen sind.

 

 

Ein weiterer Vorteil, wenn Du selbst kochst: Du kochst einfach ein bisschen mehr und lädst entweder Freunde dazu ein oder Du hast für den nächsten Tag auch gleich noch eine Portion.

 

 

 

Geld sparen mit Momox, ebay, Flohmarkt und Konsorten

 

Viele der Spartipps haben sich eigentlich nur auf den Neuanschaffungen bezogen. Aber viel Geld liegt bei dir in der Wohnung einfach nur rum und Du weißt es gar nicht.

 

Deswegen solltest Du kräftig ausmisten.

 

Meine einfache Regel, die ich für mich beim Ausmisten aufgestellt habe, lautet:

 

Alles, was ich ein Jahr nicht mehr getragen habe/gelesen habe/verwendet habe, kommt radikal weg!

 

Um die Sachen gewinnbringend loszuwerden gibt es verschiedene Möglichkeiten:

 

Bücher und DVDs verkaufen mit momox

 

Mit dieser schicken kleinen Anwendung namens Momox

 

Momox.de - Einfach verkaufen.

 

Mit Momox scannst Du einfach die Barcodes auf den Produkten. Sofort wird der aktuelle Wert angezeigt und wenn Du verkaufen möchtest, fügst Du es Deinem Korb hinzu.

 

Wenn Du alles gescannt hast, dann packst Du ein schönes Päckchen und schickst es kostenfrei an Momox. Dort wird nochmal alles geprüft und Du hast dann schon bald das Geld auf Deinem Konto.

 

eBay und Flohmarkt als Klassiker
Die Klassiker sind natürlich noch eBay und Flohmarkt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eBay mehr Geld bringt. Flohmarkt und die Interaktion mit den mögliche Käufern macht aber mehr Spaß. Hier musst Du dann eben abwägen, wo Du Dich wohler fühlst.

 

 

 

Verkauf Dein Auto – Fahr Fahrrad oder mit den Öffentlichen

 

Sofern möglich:

. Es gibt inzwischen soviele Möglichkeiten wie Du günstig von A nach B kommst. Und vor allem in den Ballungszentren ist unser Nahverkehrsystem sehr gut ausgebaut.

 

 

Solltest Du doch mal ein Auto brauchen, dann gibt es viele Optionen: Flinkster, Carsharing oder die großen Autovermieter. Viele der Autovermieter bieten saisonal echt sehr gute Angebote an, mit denen Du günstig rumkommst.

 

Diese schöne Seite vergleicht Kosten und Ökobilanz der verschiedenen Verkehrsmittel.

 

Ich habe kein Auto und hatte noch nie eins. Sollte ich doch mal eins brauchen, dann leih ich mir das meiner Mutter oder leihe mir eins bei einem der großen Vermieter.

 

Die Strecke ins Büro (20 Kilometer) lege ich im Winter mit den Öffentlichen zurück. Im Sommer mit dem Fahrrad oder meiner Vespa. Sie ist auch mein Luxus und gleichzeitig Fallback-Lösung: Meine eine alte Vespa PX80 E Lusso (Baujahr 1981) mit der ich fahre, wenn ich keine Lust aufs Rad habe. Die Benzinkosten hierfür sind aber echt gering.

 

 

 

Check Deinen Handyvertrag

 

Brauchst Du wirklich alles, was Du mit Deinem Vertrag bezahlst?
Brauchst Du denn die Ultra-Giga.-Mega-Flat mit 1.000 Freiminuten und 5.000 SMS?

 

Überprüfe mal Dein Handyverhalten.

 

Bist Du eh nur zu Hause im WLAN online?
Rufst Du nur 2-3 Nummern regelmäßig an?

 

Es gibt inzwischen auch gute PrePaid-Angebote bei denen Du die volle Kostenkontrolle hast.

 

Hier lässt sich einiges pro Monat sparen.

 

Versuch vielleicht auch dein

und den Vertrag zu trennen. Sofern möglich, kaufst Du Dir das neue Handy selbst und stottere es nicht ab. Die monatliche Belastung ist dann nicht ganz so hoch.

 

 

 

 

Vorsicht bei Krediten

 

Momentan werden bei günstigen Zinssätzen und 0%-Finanzierungen auch Urlaube auf Pump gemacht.
Mein Rat: Nur kaufen, wenn Du auch das Geld dafür hast.

 

Der günstige Kredit kann sehr schnell zur Kostenfalle werden, wenn Du aus irgendwelchen Gründen die Rate nicht mehr zahlen kannst.

 

 

 

Lass deine Versicherungen checken

 

Wir Deutschen sind bekannt für unsere German Angst und versichern lieber zuviel als zu wenig.

 

Mein Tipp: Investiere in einen Termin bei der Verbraucherberatung. Gegen Gebühr werden deine Versicherungen und Rentenabsicherungen unabhängig gecheckt.

 

Außerdem wird dir zum Beispiel vorgerechnet, wie viel Geld Deine Vorsorgen im Alter bringen und ob Du wirklich jede Versicherung brauchst, die Du jeden Monat bezahlst.

 

Eine Liste der regionalen Verbraucherzentralen findest Du unter www.verbraucherzentrale.de.

 

 

 

Zahle Versicherungen jährlich und spare ein paar Prozent

 

Frag mal bei Deinen Versicherungsträgern nach, ob Du die Versicherungen jährlich oder halbjährlich bezahlen kannst. In vielen Fällen sparst Du hierbei ein paar Prozent.

 

Natürlich musst Du das Geld aber jeden Monat trotzdem zur Seite legen – denn sonst ist der Batzen dann doch zu groß.

 

 

 

Zieh in eine kleinere Wohnung oder WG

 

Brauchst Du wirklich 5 repräsentative Zimmer in perfekter Innenstadtlage, wenn Du eh nix in der Innenstadt unternimmst und nur 2 Zimmer nutzt und der Rest einfach mit Krams zugestellt wird?

 

Es muss ja nicht gleich eine WG sein, aber eine kleinere Wohnung sollte doch machbar sein. Das hat auch den Vorteil, dass Du öfter zum Ausmisten genötigt wirst. Denn der “Lagerplatz” in kleinen Wohnungen ist kostbar.

 

Meine Frau Kristina und ich wohnen in einer 55 Quadratmeter-Wohnung.

 

 

 

Checke Deine Nebenkostenabrechnung

 

Jedes Jahr gibt es Berichte darüber, dass die Nebenkostenabrechnungen für Mietswohnungen zum Großteil falsch sind. Und in den meisten Fällen sogar zu Lasten der Mieter, die dadurch bares Geld verlieren.

 

Schau als deine

mal ein bisschen genauer an und hinterfrage auch bestimmte Posten.
Als Mieter hast Du das Recht auf Einsicht in die Unterlagen, wenn Du Zweifel hast.

 

 

Solltest Du Hilfe dabei brauchen: www.mieterschutzbund.de

 

 

 

Mach Deine Steuererklärung

 

Es ist so einfach, aber die wenigsten machen es. Mach Deine Steuererklärung. Denn auch hier bekommst Du eigentlich meistens Geld vom Staat zurück.

 

Klar,

sind nicht gerade einfach zu verstehen. Aber auch dafür gibt es Profis: www.lohi.de/lohnsteuerhilfe/. Wenn Du sparen willst, dann schwören auch viele auf die WISO-Steuersoftware – zum Selbermachen.

 

 

 

 

Bye bye Standby – Steckdosen mit Schalter

 

Vielleicht sind es nur ein paar Euro im Jahr, die Du bei der Stromrechnung sparst. Aber willst Du die wirklich verschenken, nur weil Du zu faul bist, Deine Geräte komplett auszuschalten?

 

Ich schwöre ja auf Steckdosenleisten mit Schalter. So sind alle Geräte auf einmal komplett aus. Wer es gerne theatralischer möchte, kann sich ja noch einen

davorbasteln

 

 

Du findest viele Steckdosenleisten (ab 5 €) und Not-Aus-Schalter bei amazon.

 

 

 

Raucher, hör´endlich mit dem Rauchen auf

 

 

Ich denke, das sollte klar sein, oder? Du tust Deinem Geldbeutel und vor allem Deiner Gesundheit etwas sehr Gutes.

 

 

 

 

Mal angenommen, Du rauchst vier Schachteln pro Woche, dann sind das 208 Schachteln in 52 Wochen. Jede Schachtel kostet 5 Euro:

 

208 Schachteln x 5 Euro = 1.040 €

 

1.040 €!!! Das ist schon fast ein Ticket nach Australien und zurück.
Oder 2 Flüge nach New York.

 

Und Du bläst das einfach in die Luft?!

 

 

 

Kauf kein Frühstück im Imbiss/Bahnhofskiosk

 

Ich sehe das jeden Morgen auf meinem Pendlerbahnsteig: Jeder Dritte hat eine Tüte vom Bäcker oder Bahnhofskiosk in der Hand. Natürlich ist das einfach, aber es geht auf Dauer doch ziemlich ins Geld.
Belegtes Brötchen auf dem Weg ins Büro: 3 € * 5 Arbeitstage/Woche = 15 €
Bei 46 Arbeitswochen (6 Wochen Urlaub) sind das schon 690 Euro

 

Kauf lieber leckere Brötchen und gute Zutaten und beleg Dir Dein Brot selbst.
Dauert ein bisschen, spart am Ende aber bares Geld – und schmeckt meistens auch besser.

 

 

 

Kauf keinen Kaffee-to-go bei der Bude um die Ecke

 

Das Gleiche gilt für Deinen morgendlichen Kaffee. Es gibt inzwischen überall den Kaffee-to-go im Papp- oder Plastikbecher. Die Preise liegen zwischen 1 und 5 Euro.

 

Das Schlimmste an den

ist die enorme Umweltverschmutzung, die dadurch entsteht.
Das Zweitschlimmste ist eigentlich der Geschmack der meisten „Unterwegs-Kaffees“.

 

 

Und dann kommt da noch das Geld dazu.

 

Pro Arbeitstag 1 Kaffee am Bahnhofskiosk für 1 € = 5 €/Arbeitswoche.
46 Arbeitswochen x 5 € = 230 Euro

 

Für das Geld kannst Du Dir viel richtig guten Kaffee beim Fair Trade-Laden ums Eck oder online bestellen.

 

Zu Hause brühst Du ihn Dir dann zum Beispiel mit einer dieser schicken Bialetti-Espressokocher (ab 20 €) auf.
Und wenn Du unbedingt unterwegs Kaffee brauchst, dann investiere doch noch in einen Thermobecher (10-30 €).

 

 

 

Kauf kein abgepacktes Wasser

 

Ich kaufe schon seit Ewigkeiten kein abgepacktes Wasser mehr.

 

Das Leistungswasser in den meisten deutschen Städten ist so gut, dass man es getrost direkt aus dem Hahn trinken kann.

 

Ich mag es aber gerne, wenn das Wasser ein bisschen bitzelt. Deshalb habe ich in einen Sodastream (ca. 90 €) investiert. Die Sodastream CO2-Zylinder zum Austauschen gibt es in vielen Geschäften und kosten ca. 8 €/Stück. Eine

ergibt etwa 60 Liter Wasser mit Kohlensäure.

 

 

Inzwischen haben die Blubber-Automaten auch schöne Glaskaraffen, die man getrost auf den Tisch stellen kann. Früher gab es immer nur Plastikflaschen dazu, die irgendwann nicht mehr so lecker aussahen.

 

Wenn Du der Qualität des Leitungswassers nicht traust, dann mach´s wie ich: Bring ein Probe zu Deinen örtlichen Stadtwerken und lass sie testen. Ich habe 30 € dafür bezahlt und habe jetzt die Sicherheit, dass ich das Wasser problemlos genießen kann.

 

 

 

Einkaufen nur mit Einkauszettel –
UND SEI AUF KEINEN FALL HUNGRIG!

 

Diese beiden Tipps sparen viel Geld beim Einkaufen:

 

 

Wenn Du beides nicht hast, dann lässt Du dich leichter zu teuren Spontankäufen verleiten.

 

 

 

Warte eine Nacht beim Online-Shopping

 

Onlineshopping ist so einfach: Aussuchen, Schnäppchen in den Warenkorb legen und bezahlen. Schwupps, ist wieder Geld weg für irgendwas, was Du eigentlich nicht brauchst.

 

Mein Tipp: Lass Dich nicht von der Werbung oder Rabattaktionen zu unüberlegten Impulskäufen verleiten. Mach Deinen Warenkorb ruhig voll und warte aber eine Nacht mit der Bestellung. In den meisten Shops sind die Waren abgespeichert und Du checkst später einfach nochmal, ob Du wirklich alles brauchst.

 

Glaub mir, da schmeisst Du bestimmt einiges wieder aus dem Warenkorb!

 

 

 

Wenn Du einkaufst, kauf zeitlose Klamotten

 

Die Modebranche wechselt aktuell so schnell die Kollektionen durch wie noch nie zuvor. Es kommt leicht vor, dass Dir alle vier Wochen etwas Neues als der heiße Scheiß angepriesen wird. Laut einer britischen Studie ziehen Frauen neue Kleidungsstücke nur siebenmal an!

 

Nimm nicht jeden Trend mit, denn der wechselt locker 2-3 mal im Jahr. Die Industrie möchte ja auch an Dir verdienen.

 

Du musst dann jedes Mal nachlegen, wenn Du vorne dabei sein willst.

 

Mein Tipp: Dann investiere lieber in zeitlose Basics, die Du schon fast ewig anziehen kannst.

 

 

 

Investiere in Qualität

 

Klingt auf den ersten Blick widersprüchlich, ergibt aber echt viel Sinn, wenn Du mal drüber nachdenkst.
Wer billig kauft, kauft zweimal.

 

Leiste Dir also lieber ab und zu etwas Hochwertiges. Daran hast Du aber auch länger Freude.

 

(Einige der Links im Artikel sind sogenannte Affiliate-Links zu Onlineshops und Anbietern. Wenn Du darüber etwas kaufst, verdiene ich einen kleinen Betrag und kann die Seite damit finanzieren. Danke.)

 

 

 

Ich habe Dir meine Tipps verraten – Du musst sie nur noch umsetzen!

 

Hast Du noch weitere Spartipps?

 

Welcher meiner Tipps ist absoluter Quatsch?

 

Lass es mich einfach in einem Kommentar wissen.

 

Disclaimer: Einige der Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn Du darüber etwas kauft, bekomme ich eine kleine Provision. Der Preis ändert sch für Dich nicht.

 



 

Über den Autor:

pixelschmitt
Schön, dass Du hier bist. Mein Name ist Thomas aka pixelschmitt. Ich komme aus dem schönen Erlangen und habe inzwischen 42 Länder auf fünf Kontinenten besucht (Tendenz steigend). Begleite mich auf meinen Reisen und bekomme einen Einblick in "The life of a pixelschmitt" :D

9 Kommentare

  1. Igor (7 Kontinente) 21. Februar 2016 um 19:26 Uhr - Antworten

    Hallo Thomas
    Sehr gute Tipps, die ich mehr oder weniger ebenfalls so umsetzte. Leider liebe ich zu sehr die Spontanität, die mir mein Auto bietet. Und während ich in dem fahre, trinke ich einfach zu gerne Evian Wasser.
    Was mir ebenfalls noch hilft ist eine App als Haushaltsbuch. Da schreibe ich immer rein, was ich wofür ausgegeben habe und bekomme so eine gute Übersicht wieviel ich noch auf dem Konto habe und wo all das Geld schon wieder weg ist.
    Dann würde ich ebenfalls dazu raten möglichst auf Kreditkarten zu verzichten. Die sind ein kleiner Teufelchen der Neuzeit. Die Banker wissen schon, warum die Karten fast schon verschenkt werden.
    Auch rate ich dazu, immer mit Bargeld zu zahlen. Es ist einfach besser, wenn man sich immer vor die Augen führt, wofür man sein Geld ausgibt.
    Grüsse, Igor

  2. Holm 4. März 2016 um 00:59 Uhr - Antworten

    Gehe immer mit deinem Korb einkaufen!
    Wenn der voll ist; kaufst du nix mehr bzw du musst Platz schaffen für die wichtigen Dinge.
    Im Einkaufswagen verlieren sich die Dinge und du Denkst das ist so wenig.

    • Jenny 30. August 2016 um 18:16 Uhr - Antworten

      Haha. Mach mal einen Familieneinkauf für fünf Personen mit Körbchen 😉

      Viele der Spartipps sind toll, aber für Familien mit Kindern schlicht nicht praktikabel…

      Gruß
      Jenny

      • Jule 19. August 2017 um 21:28 Uhr - Antworten

        Da muss ich Jenny recht geben. Früher war es für mich auch einfacher solche Tipps umzusetzen. Nun da wir zu viert sind ist es schwieriger geworden. Meine Jungs brauchen zum Beispiel ständig neue Schuhe oder andere Dinge.
        Dennoch versuche ich gerade bei mir erstmal wieder anzufangen einige Dinge zu ändern.

      • Michaela 16. März 2018 um 18:05 Uhr - Antworten

        Das kann man schon. Meine Tochter geht auch mit unseren beiden Enkeln 5 und 9 Jahre einkaufen. Die beiden wissen aber, dass man nicht alles haben kann und würden nur selten sagen „ich möchte dies oder jenes haben“.
        Genauso geht es mit Kindersachen. Die Kleine bekommt viele Sachen von der Großen (auch mal was Neues) und viele Sachen werden auf Kinderbörsen gekauft. Die Kinder wissen, dass sie in ein neues Haus mit jeweils eigenen Kinderzimmern gezogen sind und das die Eltern dafür auch viel Geld zahlen müssen.
        Selbstverständlich leben sie ohne Not,lernen aber das man für solche Sachen auchsparen muss.
        Gruß Michaela

  3. Mina 18. Juni 2017 um 22:01 Uhr - Antworten

    Jeden Sonntag das Kleingeld aus dem Portmonee in die Spardose werfen. So spart man auf jeden Fall ein wenig.
    Bei mir geht das kupfer Geld in eine Dose für die Kinder (später auf die Sparkonten) und das goldene Geld in die Spardose für mich, wo dann größer Anschaffungen von gemacht werden oder vielleicht mal ein Urlaub.

  4. Bianca 6. Juli 2017 um 13:41 Uhr - Antworten

    Tolle Ideen sind dabei. Aber Kleinvieh macht auch Mist. Man kann z.B. selber backen. Ein kg Mehl und ein Päckchen Hefe bekommt man für 0,41 €. Da kann man eine Menge von Backen. Herzhaftes, Süßes – in allen Variationen. Man hat’s selbst gemacht, es macht Spaß und man spart nebenher.
    Bei 60 Liter Sprudelwasser ist es günstiger beim Discounter zu schleppen. Ansonsten ist es natürlich auch spaßig, sich seine Getränke selber herzustellen. Dazu gibt es ja auch noch unzählige Sirups, wo man auch immer wieder günstige Abwechselungen hat.

    Weiterhin viel Spaß beim Sparen und Reisen.

    Liebe Grüße

    Bianca

  5. Kiska 26. Juli 2017 um 09:49 Uhr - Antworten

    Bianca, es scheint auf den ersten Blick günstiger, weil du die Anschaffungskosten berücksichtigst.
    Wir nutzen den Sodastreamer schon seit 5 Jahren und das Geld dafür haben wir locker schon raus. Wir kommen mit den 8€ für die Kartusche Ca 2 Monate hin. Für das Geld kriegst du in keinem Discounter Wasser. Davon abgesehen ist es frisch und hat keine plastikrückstände, die schädlich sind. Du musst nicht schleppen und den Pfand wieder zurück bringen und für die Umwelt gibt es nichts besseres.
    So ein Gerät kann man sich auch gern schenken lassen 😉

  6. Gaby 21. Juni 2018 um 20:51 Uhr - Antworten

    Gute Tipps. Eine weitere gute Sparmöglichkeit gibt es bei Büchern durch die Nutzung einer Bücherei. Wir haben alle Ebook-Reader und nutzen gern die Onleihe. Wer das ausprobieren möchte, sollte sich vor der Anschaffung des Readers gut informieren, denn die Onleihe nutzt das epub-Format und nicht das kindle-Format.

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Diese Seite verwendet Cookies und Dienste von Drittanbietern. Stimmst Du zu? Ok